Getreide

Getreide ist seit Jahrtausenden das Hauptnahrungsmittel für Menschen und Haustiere. Einkorn, Emmer und Gerste waren die ersten Getreidearten, die in den steinzeitlichen Ackerbaukulturen angepflanzt wurden. Heute stehen Weizen, Mais, Reis und Hirse auf dem Speiseplan der Welt an erster Stelle.

Was ist Getreide?
Unter Getreide versteht man eine Gruppe von Gräserpflanzen, deren Samen – Getreidekörner – essenzieller Bestandteil der menschlichen Nahrung sind. Bekannte Getreidearten sind zum Beispiel Weizen, Roggen und Gerste. Ist das Korn reif, wird es geerntet, gemahlen und schließlich landet es als frisch gebackenes Brot auf unserem Frühstückstisch.

Es existiert kein anderes Nahrungsmittel, das wir jeden Tag so ausgiebig verzehren und so vielseitig zubereiten wie Getreide. Schon im „Vater unser“ ist die Urbitte des Menschen verewigt: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Getreide bringt zwei Eigenschaften mit, die es als Lebensmittel für uns so unentbehrlich machen: einen hohen Nährwert bei gleichzeitig sehr guten Lager-Eigenschaften. Obwohl Getreide über lange Zeiträume gelagert wird, lässt sich aus den Kornfrüchten jeden Tag aufs Neue frisches Brot backen.

tl_files/website/images/logos/landfrauenkueche.png

tl_files/website/images/logos/landerlebnisreisen-bayern.png

tl_files/website/images/logos/schreyer_kuerbis.png

tl_files/website/images/logos/der_bayerische_wald.png

tl_files/website/images/logos/erlebnis_bauernhof.png

tl_files/website/images/logos/kern_kompetenzzentrum.png

tl_files/website/images/logos/stadt_straubing.png